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Arbeiten im Sankt Josef Hospital
Nach fast drei Monaten Arbeit als Assistenzarzt im Sankt
Josef-Hospital kann ich durchweg ein positives Resümee ziehen. Bei meiner
Einstellung direkt nach dem Universitätsabschluss wurde ich durch gezielte
Einarbeitung gefordert, aber zu keinem Zeitpunkt überfordert.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Assistenz- und Oberärzten
kann man immer Rücksprache halten und jeden Fall noch einmal ausführlich
besprechen. So gelang mir schnell eine gute Einarbeitung in die Stationsarbeit
und bei der Arbeit in der Notaufnahme.
Fortbildungen (Strahlenschutz, Sonographie, Intensivmedizin)
wurden gefördert, wodurch die praktische Arbeit weiter erleichtert wird. Bei
einem breiten internistischen Patientenspektrum und fachlicher Kompetenz der
Oberärzte in allen wesentlichen Bereichen der Inneren Medizin lernt man täglich
dazu.
Dazu kommen geregelte Arbeitszeiten ohne Überstunden, bei
freien Wochenenden und Freistellung von Diensten, bis die Einarbeitung
endgültig abgeschlossen ist.
Zusammenfassend macht mir die Arbeit in diesen sympathischen
Team des Krankenhauses viel Spaß und der Übergang Studium- Beruf gelang viel
angenehmer als ich erwartet habe.
(Jan Landscheidt, seit 1.02.2011 Stationsarzt in der Inneren Medizin)


Wenn ich morgens zur Arbeit fahre,
freue ich mich auf den Tag: Ein freundliches Team erwartet mich und ich bin
gespannt auf die Herausforderungen des Tages. Mit den unterschiedlichen
Fachweiterbildungen von Chef- und Oberärzten fühle ich mich in allen
Untersuchungen und Entscheidungen, die meine Patienten betreffen, kompetent
unterstützt. Die positive Atmosphäre in allen Arbeitsbereichen hat mir den
Einstieg sehr leicht gemacht!Arbeite ich tatsächlich erst ein
halbes Jahr hier?
(Jutta Runge, seit 01.04.2010
Stationsärztin in der Inneren Medizin)

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