
Pflegebereiche
Vertrauen, Verlässlichkeit und Respekt der Individualität
Die Pflege stellt die größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Jeder Patient, jede Patientin hat Kontakt zu Pflegenden. Das gilt auch für Angehörige sowie die meisten Besucherinnen und Besucher. Für uns im Sankt Josef-Hospital Xanten kommt der Pflege eine ganz besondere Bedeutung zu. Das liegt an unserem Verständnis von Pflege: Wir sind kompetent, fachlich breit aufgestellt, hochqualifiziert, empathisch und zugewandt.
Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten während ihres gesamten Aufenthaltes. Wir besprechen mit ihnen ihre Bedürfnisse während des Krankenhausaufenthaltes und ihren Bedarf an pflegerischer Versorgung. Wir beraten und unterstützen sie und ihre Angehörigen mit unserer pflegerischen Kompetenz unter Einbeziehung körperlicher, seelischer und sozialer Aspekte. Zu unserem Team gehören eine Vielzahl spezialisierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir wissen, was wir tun: von der Akutschmerzversorgung bis zur Palliativpflege, von der Beratung pflegender Angehörige bis zur kontinuierlichen Integration neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in unsere tägliche pflegerische Arbeit.
Das Team der Pflegedienstleitung

Praxisanleitung
Die Praxisanleitung auf den Stationen unseres Krankenhauses wird durch insgesamt 30 qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sichergestellt. Sie begleiten Auszubildende und Praktikanten strukturiert im pflegerischen Alltag, fördern den Theorie-Praxis-Transfer und unterstützen die Entwicklung fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenzen. Durch regelmäßige Anleitungsgespräche, Feedback und Reflexion wird eine qualitativ hochwertige und einheitliche Ausbildung gewährleistet.
Unsere beiden hauptamtlichen Praxisanleiterinnen sind ausschließlich für die Organisation, Koordination und Durchführung der praktischen Ausbildung zuständig. Durch eine enge und individuelle Zusammenarbeit werden die Auszubildenden gezielt unterstützt, ihre Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen.


Trainerin für Kinaesthetic MH
Oft gestellte Fragen
Pflege und Stationen
Sie ist mit 25 Betten die größte geriatrische Station und zeichnet sich durch eine warme Atmosphäre und großzügig gestalteten Patientenzimmern aus.
Im Mittelpunkt steht eine ganzheitliche Versorgung durch ein interdisziplinäres Team aus Pflege, Medizin, Therapie und Sozialdienst, mit dem Ziel, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu fördern.
Durch die aktivierende Pflege werden die vorhandenen Ressourcen durch speziell geschulte und erfahrene Pflegefachkräfte gezielt gefördert, um eine größtmögliche Selbstständigkeit zu erreichen.
Innerhalb der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal, Ärzten, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und dem Sozialdienst steht der Mensch im Fokus einer ganzheitlichen und ressourcenorientierten Versorgung.
Ziel dieser Zusammenarbeit ist eine Verbesserung der Lebensqualität und Selbständigkeit für die weitere Versorgung.
Die Station Sankt Anna zeichnet sich mit einer hohen Qualität aus. Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen steht im Vordergrund aller Bemühungen.
Durch diese enge fachliche Zusammenarbeit können Patient:innen von kurzen Abstimmungswegen und einem ganzheitlichen Behandlungsansatz profitieren. Sie bietet eine moderne, patientenorientierte Versorgung in Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern.
Die Unfallchirurgie und die Orthopädie decken das Spektrum von akuten Verletzungen bis hin zu komplexen Traumafällen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates ab, um eine bestmögliche Wiederherstellung- und Rehabilitationsplanung zu gewährleisten.
Das Endoprothetikzentrum sorgt für hochwertige Implantationen und Revisionen von Gelenkersatzoperationen, von der operativen Versorgung bis zur postoperativen Nachbehandlung.
Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Viszeralchirurgie in enger Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Bauchzentrum. Dieses wird gemeinsam von Viszeralchirurgen und Gastroenterologen geführt und ermöglicht eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Bauchorgane auf hohem fachlichen Niveau.
In der Alterstraumatologie wird besonders Augenmerk auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Patient:innen gelegt, mit Fokus auf Mobilität, Multimorbidität und Rehabilitation. In diesem Bereich arbeiten Chirurgen und Geriater eng zusammen, um ganzheitliche Versorgung zu bieten, die sowohl die chirurgischen als auch altersmedizinischen Bedürfnisse berücksichtigt.
In einem interdisziplinären Team werden Diagnostik, Therapie, OP-Planung und postoperative Betreuung koordiniert, um kurze Behandlungswege, individuelle Behandlungspläne und eine schnelle Rückkehr in den Alltag zu ermöglichen.
St. Christophorus steht für eine patientenzentrierte, vernetzte Versorgung mit hoher fachlicher Expertise und einer freundlichen, unterstützenden Atmosphäre. Die Station gewährleistet eine qualitativ hochwertige, umfassende und patientenzentrierte Versorgung.
Die medizinischen Schwerpunkte der Station liegen in der endoprothetischen Versorgung, dem Bauchzentrum sowie der Viszeralchirurgie. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch die Unfall und Allgemeinchirurgie. Darüber hinaus wird die Augenheilkunde durch einen Belegarzt abgedeckt, wodurch ein breites operatives Versorgungsangebot gewährleistet wird.
Ein zentraler Fokus der Station liegt auf der postoperativen Versorgung und Betreuung der Patienten. Ziel ist es, eine sichere, strukturierte und individuelle Nachsorge nach operativen Eingriffen zu gewährleisten. Dabei spielt die Fast-Track-Mobilisation eine wichtige Rolle, um die Genesung zu fördern, Komplikationen zu vermeiden und die Selbstständigkeit der Patienten frühzeitig wiederherzustellen.
Die hohe Versorgungsqualität wird durch eine qualifiziertes und engagiertes Pflegeteam sichergestellt. Speziell ausgebildete Fachkräfte, darunter zwei Wundexperten sowie eine Fachexpertin Stoma/Kontinenz/Wunde, tragen maßgeblich zur optimalen Behandlung komplexer Pflegebedarfe bei.
Ein wichtiger Bestandteil der Stationsarbeit ist die Ausbildung des pflegerischen Nachwuchses. Drei Praxisanleiter begleiten die Auszubildenden strukturiert im Alltag, fördern deren fachliche und persönliche Entwicklung und gewährleisten eine qualitativ hochwertige praktische Ausbildung.
Insgesamt zeichnet sich die Station durch eine moderne, patientenorientierte Versorgung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz aus.
Die Station Elisabeth betreut mit 27 Betten Patienten aus dem Bereich der Inneren Medizin. Schwerpunkte sind Gastroenterologie, Pneumologie, Atemtherapie sowie die Behandlung internistischer Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Gastroenterologie und Bauchzentrum
Im interdisziplinären Bauchzentrum arbeiten Innere Medizin und Viszeralchirurgie eng zusammen. Diagnostik, Therapie und Nachsorge werden individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.
Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem:
Magenspiegelung (Gastroskopie)
Darmspiegelung (Koloskopie)
Ultraschalluntersuchungen
Punktionen
Abklärung und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungstraktes
Pneumologie und Atemtherapie
Die Pneumologie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge. Dazu gehören unter anderem die Betreuung von COPD-Patienten, Schlafscreenings sowie die Einstellung und Überwachung nichtinvasiver Beatmungstherapien.
Darüber hinaus werden auf der Station Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und weiteren internistischen Begleiterkrankungen betreut.
Neben einer qualifizierten medizinischen Versorgung legen wir großen Wert auf das persönliche Wohlbefinden unserer Patienten. Die Station verfügt über Ein-, Zwei- und Dreibettzimmer und bietet eine freundliche, patientenorientierte Umgebung. Durch die enge Zusammenarbeit von Pflege, Ärzten und weiteren Fachbereichen gewährleisten wir eine individuelle Betreuung nach aktuellen medizinischen Standards. Unser Ziel ist es, den Aufenthalt so angenehm, sicher und unterstützend wie möglich zu gestalten.
Ziel ist nicht die Heilung, sondern die bestmögliche Lebensqualität durch Symptomlinderung.
Dabei werden körperliche, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigt.
Die Versorgung erfolgt in einem interdisziplinären Team aus Pflege, Ärzten, Seelsorge, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialdienst, ambulantem Hospizdienst sowie Ergo- und Logopäden.
Patientinnen und Patienten werden tagsüber behandelt und kehren anschließend in ihr gewohntes Umfeld zurück.
