Pflegebereiche

Pflege im Sankt Josef-Hospital Xanten
Vertrauen, Verlässlichkeit und Respekt der Individualität

Die Pflege stellt die größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Jeder Patient, jede Patientin hat Kontakt zu Pflegenden. Das gilt auch für Angehörige sowie die meisten Besucherinnen und Besucher. Für uns im Sankt Josef-Hospital Xanten kommt der Pflege eine ganz besondere Bedeutung zu. Das liegt an unserem Verständnis von Pflege: Wir sind kompetent, fachlich breit aufgestellt, hochqualifiziert, empathisch und zugewandt.

Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten während ihres gesamten Aufenthaltes. Wir besprechen mit ihnen ihre Bedürfnisse während des Krankenhausaufenthaltes und ihren Bedarf an pflegerischer Versorgung. Wir beraten und unterstützen sie und ihre Angehörigen mit unserer pflegerischen Kompetenz unter Einbeziehung körperlicher, seelischer und sozialer Aspekte. Zu unserem Team gehören eine Vielzahl spezialisierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir wissen, was wir tun: von der Akutschmerzversorgung bis zur Palliativpflege, von der Beratung pflegender Angehörige bis zur kontinuierlichen Integration neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in unsere tägliche pflegerische Arbeit.

Das Team der Pflegedienstleitung

Gesamtverantwortung für Organisation, Qualität und Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung
Alma Malkocevic
Pflegedienstleitung

Praxisanleitung

Praxisanleiterinnen und Praxisanleitung – Wir stellen uns vor:
Die Praxisanleitung auf den Stationen unseres Krankenhauses wird durch insgesamt 30 qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sichergestellt. Sie begleiten Auszubildende und Praktikanten strukturiert im pflegerischen Alltag, fördern den Theorie-Praxis-Transfer und unterstützen die Entwicklung fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenzen. Durch regelmäßige Anleitungsgespräche, Feedback und Reflexion wird eine qualitativ hochwertige und einheitliche Ausbildung gewährleistet.
Unsere beiden hauptamtlichen Praxisanleiterinnen sind ausschließlich für die Organisation, Koordination und Durchführung der praktischen Ausbildung zuständig. Durch eine enge und individuelle Zusammenarbeit werden die Auszubildenden gezielt unterstützt, ihre Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen.
Karriere & Praktika
Angelika Salamon 
Hauptamtliche Praxisanleitung
Petra Klein
Hauptamtliche Praxisanleiterin
Trainerin für Kinaesthetic MH

Oft gestellte Fragen

In der augenärztlichen Belegabteilung werden Patientinnen und Patienten behandelt, die von ihrer Augenärztin oder ihrem Augenarzt überwiesen werden. Die ambulante Vor- und Nachsorge erfolgt in der Regel in der augenärztlichen Praxis, operative Eingriffe werden in enger Zusammenarbeit mit dem Sankt Josef-Hospital Xanten durchgeführt.
Die Anmeldung und erste Beratung erfolgen in der augenärztlichen Praxis. Dort wird geprüft, ob ein operativer Eingriff notwendig ist, und die weiteren Schritte werden gemeinsam geplant.
Die operativen Eingriffe werden im hochmodern ausgestatteten OP-Zentrum an der Marsstraße in Xanten durchgeführt. Falls eine weitergehende Betreuung erforderlich ist, erfolgt diese im Sankt Josef-Hospital Xanten.
Viele augenchirurgische Eingriffe können ambulant durchgeführt werden. Ob ein stationärer Aufenthalt erforderlich ist, hängt von der Art des Eingriffs und der individuellen medizinischen Situation ab und wird im Vorfeld ausführlich besprochen.
Die medizinische Betreuung erfolgt durch das erfahrene augenärztliche Team der Belegabteilung in Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal und den Fachabteilungen des Sankt Josef-Hospitals.
Die meisten Voruntersuchungen und diagnostischen Maßnahmen werden in den augenärztlichen Praxisräumen durchgeführt, die mit moderner Diagnosetechnik ausgestattet sind.
Die Nachsorge erfolgt in der Regel durch die behandelnde augenärztliche Praxis. Dort werden Kontrolluntersuchungen durchgeführt und der Heilungsverlauf begleitet.
Behandelt werden unter anderem der Graue Star (Katarakt), Netzhaut- und Glaskörpererkrankungen, Glaukomerkrankungen, Lidveränderungen sowie weitere augenchirurgische Krankheitsbilder.
Ja, sowohl in der Diagnostik als auch bei operativen Eingriffen kommen moderne, etablierte Verfahren und eine hochwertige technische Ausstattung nach aktuellen medizinischen Standards zum Einsatz.
Für persönliche Fragen steht Ihnen die augenärztliche Praxis als erster Ansprechpartner zur Verfügung. Bei organisatorischen Fragen zum Aufenthalt unterstützt Sie zudem das Team des Sankt Josef-Hospitals Xanten.

Pflege und Stationen

Station Lioba (Geriatrie)
Stationsleitung:
Daniel Sebus
stellv. Stationsleitung:
Dominik Bischoff
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Geriatrie
Zimmerstruktur:
Ein- und Zweibettzimmer
Die Station St. Lioba ist eine geriatrische Station mit dem Schwerpunkt der Frührehabilitation.
Sie ist mit 25 Betten die größte geriatrische Station und zeichnet sich durch eine warme Atmosphäre und großzügig gestalteten Patientenzimmern aus.
Im Mittelpunkt steht eine ganzheitliche Versorgung durch ein interdisziplinäres Team aus Pflege, Medizin, Therapie und Sozialdienst, mit dem Ziel, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu fördern.
Durch die aktivierende Pflege werden die vorhandenen Ressourcen durch speziell geschulte und erfahrene Pflegefachkräfte gezielt gefördert, um eine größtmögliche Selbstständigkeit zu erreichen.
Station Anna (Geriatrie)
Stationsleitung:
Lisa Heickmann
stellv. Stationsleitung:
Daniel Friedhoff
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Geriatrie – Frührehabilitation – Komplexbehandlung – Wahlleistungsstation
Zimmerstruktur:
Ein- und Zweibettzimmer
Bei der Station Sankt Anna handelt es sich um eine geriatrische Privatstation mit dem Schwerpunkt der Frührehabilitation.

Innerhalb der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal, Ärzten, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und dem Sozialdienst steht der Mensch im Fokus einer ganzheitlichen und ressourcenorientierten Versorgung.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist eine Verbesserung der Lebensqualität und Selbständigkeit für die weitere Versorgung.

Die Station Sankt Anna zeichnet sich mit einer hohen Qualität aus. Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen steht im Vordergrund aller Bemühungen.
Station Christophorus (Chirurgie und ATZ)
Stationsleitung:
Jennifer Lorenz
stellv. Stationsleitung:
Lisa Gertlowski
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Chirurgie, ATZ, Endoprothetik (Hüft- und Kniegelenke)
Zimmerstruktur:
Ein-, Zwei- und Dreibettzimmer
St. Christophorus ist mit 30 Betten die größte Station im Haus, stellt eine interdisziplinäre Versorgung sicher und vereint die Fachbereiche Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetik, Bauchzentrum, Viszeralchirurgie und Alterstraumatologie.

Durch diese enge fachliche Zusammenarbeit können Patient:innen von kurzen Abstimmungswegen und einem ganzheitlichen Behandlungsansatz profitieren. Sie bietet eine moderne, patientenorientierte Versorgung in Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern.

Die Unfallchirurgie und die Orthopädie decken das Spektrum von akuten Verletzungen bis hin zu komplexen Traumafällen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates ab, um eine bestmögliche Wiederherstellung- und Rehabilitationsplanung zu gewährleisten.

Das Endoprothetikzentrum sorgt für hochwertige Implantationen und Revisionen von Gelenkersatzoperationen, von der operativen Versorgung bis zur postoperativen Nachbehandlung.

Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Viszeralchirurgie in enger Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Bauchzentrum. Dieses wird gemeinsam von Viszeralchirurgen und Gastroenterologen geführt und ermöglicht eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Bauchorgane auf hohem fachlichen Niveau.

In der Alterstraumatologie wird besonders Augenmerk auf die spezifischen Bedürfnisse älterer Patient:innen gelegt, mit Fokus auf Mobilität, Multimorbidität und Rehabilitation. In diesem Bereich arbeiten Chirurgen und Geriater eng zusammen, um ganzheitliche Versorgung zu bieten, die sowohl die chirurgischen als auch altersmedizinischen Bedürfnisse berücksichtigt.

In einem interdisziplinären Team werden Diagnostik, Therapie, OP-Planung und postoperative Betreuung koordiniert, um kurze Behandlungswege, individuelle Behandlungspläne und eine schnelle Rückkehr in den Alltag zu ermöglichen.

St. Christophorus steht für eine patientenzentrierte, vernetzte Versorgung mit hoher fachlicher Expertise und einer freundlichen, unterstützenden Atmosphäre. Die Station gewährleistet eine qualitativ hochwertige, umfassende und patientenzentrierte Versorgung.
Station Raphael (Chirurgie)
Stationsleitung:
Corinna Hansen
stellv. Stationsleitung:
Lara Witthaut
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Chirurgie, Endoprothetik (Hüft- und Kniegelenke)
Zimmerstruktur:
Ein- und Zweibettzimmer
Die chirurgische Station St. Raphael verfügt über insgesamt 28 Betten, die sich auf Ein-, Zwei-, Dreibettzimmer verteilen und somit sowohl individuelle Rückzugsmöglichkeiten als auch soziale Interaktion für die Patienten ermöglichen.

Die medizinischen Schwerpunkte der Station liegen in der endoprothetischen Versorgung, dem Bauchzentrum sowie der Viszeralchirurgie. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch die Unfall und Allgemeinchirurgie. Darüber hinaus wird die Augenheilkunde durch einen Belegarzt abgedeckt, wodurch ein breites operatives Versorgungsangebot gewährleistet wird.

Ein zentraler Fokus der Station liegt auf der postoperativen Versorgung und Betreuung der Patienten. Ziel ist es, eine sichere, strukturierte und individuelle Nachsorge nach operativen Eingriffen zu gewährleisten. Dabei spielt die Fast-Track-Mobilisation eine wichtige Rolle, um die Genesung zu fördern, Komplikationen zu vermeiden und die Selbstständigkeit der Patienten frühzeitig wiederherzustellen.

Die hohe Versorgungsqualität wird durch eine qualifiziertes und engagiertes Pflegeteam sichergestellt. Speziell ausgebildete Fachkräfte, darunter zwei Wundexperten sowie eine Fachexpertin Stoma/Kontinenz/Wunde, tragen maßgeblich zur optimalen Behandlung komplexer Pflegebedarfe bei.
Ein wichtiger Bestandteil der Stationsarbeit ist die Ausbildung des pflegerischen Nachwuchses. Drei Praxisanleiter begleiten die Auszubildenden strukturiert im Alltag, fördern deren fachliche und persönliche Entwicklung und gewährleisten eine qualitativ hochwertige praktische Ausbildung.

Insgesamt zeichnet sich die Station durch eine moderne, patientenorientierte Versorgung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz aus.
Station Elisabeth (Innere Medizin und Bauchzentrum)
Stationsleitung:
Sebastian Slooten
stellv. Stationsleitung:
Angelina Karasch
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Innere Medizin, Bauchzentrum, Atemtherapie
Zimmerstruktur:
Ein- und Zweibettzimmer
Innere Medizin und Bauchzentrum
Die Station Elisabeth betreut mit 27 Betten Patienten aus dem Bereich der Inneren Medizin. Schwerpunkte sind Gastroenterologie, Pneumologie, Atemtherapie sowie die Behandlung internistischer Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gastroenterologie und Bauchzentrum
Im interdisziplinären Bauchzentrum arbeiten Innere Medizin und Viszeralchirurgie eng zusammen. Diagnostik, Therapie und Nachsorge werden individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt.
Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem:

Magenspiegelung (Gastroskopie)
Darmspiegelung (Koloskopie)
Ultraschalluntersuchungen
Punktionen
Abklärung und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungstraktes

Pneumologie und Atemtherapie
Die Pneumologie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge. Dazu gehören unter anderem die Betreuung von COPD-Patienten, Schlafscreenings sowie die Einstellung und Überwachung nichtinvasiver Beatmungstherapien.
Darüber hinaus werden auf der Station Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und weiteren internistischen Begleiterkrankungen betreut.
Neben einer qualifizierten medizinischen Versorgung legen wir großen Wert auf das persönliche Wohlbefinden unserer Patienten. Die Station verfügt über Ein-, Zwei- und Dreibettzimmer und bietet eine freundliche, patientenorientierte Umgebung. Durch die enge Zusammenarbeit von Pflege, Ärzten und weiteren Fachbereichen gewährleisten wir eine individuelle Betreuung nach aktuellen medizinischen Standards. Unser Ziel ist es, den Aufenthalt so angenehm, sicher und unterstützend wie möglich zu gestalten.
Station Hildegard (Innere Medizin)
Stationsleitung:
Petra Ising
stellv. Stationsleitung:
Anke Lehmann al Olaimat
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Innere Medizin
Zimmerstruktur:
Ein- und Zweibettzimmer
Auf der Station Hildegard werden Patientinnen und Patienten mit internistischen Erkrankungen umfassend betreut. Die Behandlung erfolgt durch ein erfahrenes Team und umfasst sowohl Diagnostik als auch Therapie.
Station Michaela (Palliativ)
Stationsleitung:
Inga Köster
stellv. Stationsleitung:
-
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Palliativmedizin / Palliativpflege
Zimmerstruktur:
Ein- und Zweibettzimmer
Die Palliativmedizin und Palliativpflege befassen sich mit der ganzheitlichen Betreuung von Menschen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung.

Ziel ist nicht die Heilung, sondern die bestmögliche Lebensqualität durch Symptomlinderung.

Dabei werden körperliche, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigt.

Die Versorgung erfolgt in einem interdisziplinären Team aus Pflege, Ärzten, Seelsorge, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialdienst, ambulantem Hospizdienst sowie Ergo- und Logopäden.
Intensivstation
Stationsleitung:
Nadine Hermsen
stellv. Stationsleitung:
Caroline Wons
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Intensivmedizin (interdisziplinär)
Zimmerstruktur:
1-2 Intensivüberwachungsplätze pro Zimmer
Auf der Intensivstation werden schwerkranke Patientinnen und Patienten rund um die Uhr überwacht und behandelt. Ein spezialisiertes Team sorgt mit moderner Technik für eine bestmögliche pflegerische und medizinische Versorgung.
Sankt Franziskus (Tagesklinik)
Stationsleitung:
Britta Damen
Fachgebiete / Schwerpunkte:
Geriatrische Tagesklinik
Zimmerstruktur:
Behandlungs- und Aufenthaltsbereiche
Die Tagesklinik St. Franziskus bietet eine strukturierte Behandlung im Rahmen einer teilstationären geriatrischen Komplexbehandlung für Patientinnen und Patienten ab dem 70. Lebensjahr.

Patientinnen und Patienten werden tagsüber behandelt und kehren anschließend in ihr gewohntes Umfeld zurück.

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Alma Malkocevic
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